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    <title><![CDATA[Infos]]></title>
    <link>http://www.technoland.de/infos/</link>
    <description><![CDATA[Infos]]></description>
    <pubDate>Sat, 19 May 2012 01:32:19 +0000</pubDate>
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    <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
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      <title><![CDATA[Wir gratulieren!]]></title>
      <link>http://www.technoland.de/infos/wir_gratulieren/</link>
      <description><![CDATA[<p>Wir gratulieren Luca Cefalu, Fachberater</p>
<p>Zum erfolgreichen Abschluss der Ausbildung<br />mit einem Notendurchschnitt von:<br /><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="color: #ff0000;">1,1 &raquo;SEHR GUT&laquo;</span></strong></span></p>
<p><br />Unsere hochqualifi zierten Fachberater und Abteilungsleiter, sowie unser interner Lehrlingsunterricht machen das Techno-Land zu einem ganz besonderen Ausbildungsplatz. Techno-Land ist Deutschlands Nr. 1 bei Expert.</p>
<p>Wir sind stolz auf die erfolgreichen Ausbildungsabschl&uuml;sse der letzten Jahre und darauf, dass so viele junge Mitarbeiter mit uns die Zukunft gestalten wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img title="luca" src="http://www.technoland.de/media/wysiwyg/blogbilder/luca.jpg" alt="luca" /></p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 20 Jul 2011 14:06:21 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[LCD oder Plasma ? ]]></title>
      <link>http://www.technoland.de/infos/lcd_oder_plasma/</link>
      <description><![CDATA[<p>Welche Bauweise f&uuml;r flache Fernseher ist besser? Wo liegen die Vor-  und Nachteile? Lesen Sie, worauf Sie bei der Entscheidung achten  sollten.<br />Zwei Technologien kommen bei flachen Fernsehern zum Einsatz:  Fl&uuml;ssigkristall- (auch LCD f&uuml;r englisch &bdquo;Liquid Crystal Display&ldquo;) und  Plasmamonitore. Die Funktionsprinzipien der beiden  Bilderzeugungsverfahren unterscheiden sich und haben daher bestimmte  Vor- und Nachteile.<br /><br /><strong>Gr&ouml;&szlig;enunterschiede</strong><br />Traditionell  galt die Faustregel: LCD-Fernseher deckten Bildschirmdiagonalen bis  etwa 36 Zoll (92 cm) ab, Plasma-Fernseher waren f&uuml;r die Bildgr&ouml;&szlig;en  oberhalb dieses Ma&szlig;es besser geeignet. Dies gilt heute so nicht mehr:  Auch LCD-Fernseher sind mit Diagonalen bis 65 Zoll (165 cm) erh&auml;ltlich,  Plasma-Ger&auml;te reichen hinunter bis 32 Zoll (81 cm). Noch kleinere  Bildschirme lassen sich mit der Plasma-Technik allerdings nicht bauen,  weil die Plasma-Zellen sich nicht beliebig verkleinern lassen. Eher  ausschlaggebend f&uuml;r den Preis von TV-Ger&auml;ten ist heute aber die  Aufl&ouml;sung: Full-HD-Ger&auml;te sind aufw&auml;ndiger zu produzieren und daher  teurer.<br /><br /><strong>St&auml;rken und Schw&auml;chen</strong><br />Weil die  Bildzellen beim Plasma-Verfahren aktiv leuchten, w&auml;hrend bei LCD Licht  ausgefiltert wird, liefern Plasma-Ger&auml;te meistens brillantere Farben.  Daf&uuml;r sind Plasma-Fernseher empfindlich gegen den so genannten  Einbrenn-Effekt: stehen dieselben Bildinhalte sehr lang auf dem Schirm  (etwa bei Videospielen), k&ouml;nnen sie sich als Geisterbilder in den  Bildschirm &bdquo;einbrennen&ldquo;. Dieses Problem kennt das LCD-Verfahren nicht.  Zudem punktet es oft mit helleren und somit kontrastreicheren Bildern.  Daf&uuml;r stellt die Darstellung von dunklem Schwarz viele LCD-Schirme vor  Probleme. Und manche Fl&uuml;ssigkristall-Fernseher leiden unter extremen  Blickwinkeln &ndash; wer schr&auml;g auf das TV-Ger&auml;t schaut, erkennt nicht mehr  viel. In punkto Stromverbrauch nehmen sich die Technologien nicht viel &ndash;  er h&auml;ngt heute mehr vom individuellen Ger&auml;t als von der grunds&auml;tzlichen  Bilderzeugungs-Technik ab. Au&szlig;erdem gilt nat&uuml;rlich: je gr&ouml;&szlig;er ein  Fernseher, umso mehr Strom verbraucht er auch. Bei Plasma-Ger&auml;ten ist  die Stromaufnahme zudem stark vom Bildinhalt abh&auml;ngig; helle, wei&szlig;e  Fl&auml;chen verbrauchen mehr Energie als dunkle oder schwarze Bilder. Bei  LCD-Ger&auml;ten ist dieser Effekt geringer.<br /><strong><br />Der individuelle Eindruck z&auml;hlt</strong><br />Die  Hersteller haben die prinzipiellen Nachteile beider Technologien aber  immer weiter entsch&auml;rft. Verlassen Sie sich heute daher darauf, was Sie  sehen: bei der Ger&auml;teauswahl sollten Sie sich mit eigenen Augen von der  Bildqualit&auml;t &uuml;berzeugen. Nun wissen Sie ja, worauf Sie dabei achten  sollten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>So funktioniert die Technik</strong></p>
<p><a rel="fancybox" href="http://www.technoland.de/media/wysiwyg/blogbilder/104.png"><img style="float: right; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="http://www.technoland.de/media/wysiwyg/blogbilder/104t.png" alt="Funktionsweise LCD-TV" width="80" height="80" /></a><br /><strong>LCD-Fernseher</strong><br />sind  stark verwandt mit den Monitoren, die man vom PC kennt. Jeder einzelne  Bildpunkt wird von einem Fl&uuml;ssigkristall-Element gesteuert. Je nachdem,  ob eine elektrische Spannung anliegt, lassen die Fl&uuml;ssigkristalle das  Licht einer Hintergrundlampe durch oder sperren es.<br /><br /><br /><strong><a rel="fancybox" href="http://www.technoland.de/media/wysiwyg/blogbilder/105.png"><img style="float: right; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="http://www.technoland.de/media/wysiwyg/blogbilder/105t.png" alt="Funktionsweise Plasma-TV" width="80" height="80" /></a>Plasma-Fernseher</strong><br />besitzen  f&uuml;r jeden Bildpunkt eine mit Edelgas (Neon oder Xenon) gef&uuml;llte Zelle.  Liegt an den Elektroden der Zelle eine Spannung an, versetzt diese das  Gas in einen &bdquo;Plasmazustand&ldquo;, worauf es UV-Licht emittiert. Diese regt  wiederum eine Phosphorschicht zum Leuchten an.<strong><br /></strong></p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 07:38:16 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[HD-ready oder Full-HD]]></title>
      <link>http://www.technoland.de/infos/hd_ready_oder_full_hd/</link>
      <description><![CDATA[<p>Wie viel Aufl&ouml;sung h&auml;tten Sie denn gern? Worin liegt der Unterschied  zwischen HD-ready und Full-HD? Und sind mehr Pixel in jedem Fall besser?  Hochaufl&ouml;sendes Fernsehen ist die Zukunft &ndash; und schon heute in aller  Munde. Auch wenn ein Gro&szlig;teil der ausgestrahlten Fernsehprogramme noch  in der klassischen PAL-Aufl&ouml;sung gesendet wird, gibt es doch immer mehr  Programminhalte in hoher Aufl&ouml;sung (&bdquo;HDTV&ldquo;): Angefangen von den ersten,  per Digital-TV oder auch IPTV empfangbaren HDTV-Kan&auml;len wie Anixe HD,  HD1, Pro7 HD, Sat.1 HD, Premiere HD und Discovery HD, &uuml;ber die  DVD-Nachfolger Blu-ray und HD-DVD bis hin zu eigenen Camcorder-Aufnahmen  oder der Pr&auml;sentation hochaufl&ouml;sender Digitalfotos auf HD-. Mit wenigen  Ausnahmen sind alle aktuellen Flach-Fernseher &bdquo;HD-ready&ldquo; und somit in  der Lage, HDTV-Inhalte anzuzeigen. Doch &bdquo;HD-ready&ldquo; bedeutet noch nicht,  dass der Bildschirm die maximale HDTVAufl&ouml;sung von 1920 x 1080 Pixeln  anzeigen kann. Das entsprechende darf ein TV Ger&auml;t bereits tragen, wenn  sein Bildschirm mindestens 720 Bildzeilen darstellen kann &ndash; zum Beispiel  in der verbreiteten Aufl&ouml;sung von 1366 x 768 Pixeln.<br /><strong><br />Vor- und Nachteile von Full-HD</strong><br />Besitzt  der Bildschirm dagegen als &bdquo;native&ldquo; (also tats&auml;chlich in Form von  Zellen oder Bildpunkten vorhandene) Aufl&ouml;sung die maximale  HDTV-Pixelzahl von 1920 x 1080, spricht mal von &bdquo;Full-HD&ldquo; &ndash; also &bdquo;voller  HD-Aufl&ouml;sung&ldquo;. Der visuell wahrnehmbare Unterschied ist allerdings  geringer als man von den Zahlen her meinen k&ouml;nnte. Nur wer relativ nah  vor dem Fernseher sitzt und besonders hochwertig produziertes HDTV  Material betrachtet, dem f&auml;llt die h&ouml;here Bildaufl&ouml;sung typischerweise  auf. Dennoch: f&uuml;r die maximal erzielbare Bildsch&auml;rfe und die wirklich  uneingeschr&auml;nkte Bildqualit&auml;t und Detailtreue von HDTV-Signalen ist ein  Full-HD-Bildschirm Voraussetzung. Doch &bdquo;Full-HD&ldquo; hat auch Nachteile: so  gut die hohe Aufl&ouml;sung zu HDTV-Bildquellen passt, so weit ist sie von  der klassischen PAL-Aufl&ouml;sung entfernt. Um das Bildsignal von &bdquo;Standard  Definition&ldquo;- Fernsehsendungen oder den heute &uuml;blichen DVDs mit seinen  720 mal 576 Bildpunkt auf 1920 x 1080 Pixel hochzurechnen, ist eine sehr  leistungsstarke Signalverarbeitung notwendig. Die Gefahr besteht, dass  die &bdquo;skalierten&ldquo; Bilder unscharf wirken und durch digitale Bildfehler  (&bdquo;Artefakte&ldquo;) entstellt werden.<br /><strong><br />Welcher TV-Typ sind Sie?</strong><br />Wer sicher wei&szlig;, dass er &uuml;ber die n&auml;chsten Jahre &uuml;berwiegend PAL-Fernsehen und<br />DVDs  mit &bdquo;Standard Definition&ldquo; anschauen will, ist deshalb in der Regel mit  einem &bdquo;HD-ready&ldquo;-Ger&auml;t besser beraten. Wer dagegen schon heute auf  HD-Empfang per Kabel, Satellit oder IPTV setzt und auch schon oder in  K&uuml;rze einen Blu-ray- und/oder HD DVD- Player anschaffen will, der ist  pr&auml;destiniert f&uuml;r ein &bdquo;Full-HD&ldquo;-Modell. In jedem Fall sollte man bei der  Ger&auml;teauswahl darauf achten, dass der Fernseher eine leistungsstarke  Signalverarbeitung bietet.</p>
<p><strong>&bdquo;HD-ready&ldquo; und &bdquo;HD-ready 1080p&ldquo;</strong><img style="float: right; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="http://www.technoland.de/media/wysiwyg/blogbilder/106t.jpg" alt="HD-ready" width="80" height="80" /><br />Um  HD-taugliche Ger&auml;te zu identifizieren, haben die Hersteller zwei  G&uuml;tesiegel entwickelt: Das Logo HD-ready bekommen Fernseher und  Projektoren, die folgende Kriterien erf&uuml;llen: 1. Das Ger&auml;t akzeptiert  HDTV-Signale &uuml;ber eine analoge (YUV) und eine digitale Buchse (HDMI oder  DVI mit HDCP). 2. Das Bild hat 16:9- Format und mindestens 720 Zeilen.  3. Die Elektronik versteht die Signale <img style="float: right; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="http://www.technoland.de/media/wysiwyg/blogbilder/107t.jpg" alt="HD-ready-1080p" width="80" height="80" />720p  und 1080i. Tr&auml;gt das Logo den Zusatz 1080p, erf&uuml;llt das Ger&auml;t  zus&auml;tzliche Anforderungen: es hat eine native Aufl&ouml;sung von 1920 x 1080  Pixel, kann Bilder progessiv darstellen und akeptiert Signale mit 24, 50  und 60 Hertz.</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 07:37:33 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Progressive]]></title>
      <link>http://www.technoland.de/infos/progressive/</link>
      <description><![CDATA[<p>1080 Bildzeilen sind nicht alles. Zum Abspielen von HD-Filmen von  Blu-ray und HD-DVD sollte der Fernseher auch &bdquo;progressive&ldquo; Darstellung  unterst&uuml;tzen.<br />Von je her war &Uuml;bertragungskapazit&auml;t oder &bdquo;Bandbreite&ldquo;  ein knappes Gut. Das galt insbesondere in der Zeit analoger  Ausstrahlungen per Antenne oder Kabel. Schon das klassische  PAL-Fernsehen behalf sich daher eines Tricks, mit dem sich die Anzahl  &uuml;bertragener Bildzeilen halbieren lie&szlig;, ohne dass es dem Zuschauer allzu  sehr aufgefallen w&auml;re: dem &bdquo;Zeilensprung&ldquo; oder englisch:  &bdquo;Interlaced&ldquo;-Signalen. Denselben Trick gibt es auch noch im  HDTV-Zeitalter: der Buchstabe i beim Signaltyp 1080i weist auf den  &bdquo;Interlaced&ldquo;-Modus hin.<br /><strong><br />Weg mit dem Zeilensprung</strong><br />Im  Kino allerdings gibt es kein &bdquo;Interlaced&ldquo;. Dort werden 24 Vollbilder  pro Sekunde projiziert. Um denselben Bildeindruck auch im Heimkino zu  liefern, sind Kinofilme auf den neuen Disc-Typen Blu-ray und HD-DVD mit  24 &bdquo;progressiven&ldquo; (also zeilensprungfreien) Bildern pro Sekunde  gespeichert. Man spricht auch von &bdquo;p/24&ldquo; oder &bdquo;24p&ldquo;. Sofern Abspielger&auml;t  und Bildschirm diesen Modus unterst&uuml;tzen, werden dann 24 Vollbilder mit  1080 Bildzeilen pro Sekunde angezeigt (&bdquo;1080p&ldquo;). Gute  Signalverarbeitungs- Elektronik kann au&szlig;erdem 1080i-Signale durch  Errechnen von Zwischen-Zeilen (&bdquo;De-Interlacing&ldquo;) in 1080p anzeigen.  Beide Modi sollte ein HD-tauglicher Fernseher beherrschen.</p>
<p><strong><br /></strong></p>
<p><strong>So funktioniert der Zeilensprung</strong><a rel="fancybox" href="http://www.technoland.de/media/wysiwyg/blogbilder/108.gif"><img style="margin-left: 5px; margin-right: 5px; float: right;" src="http://www.technoland.de/media/wysiwyg/blogbilder/108t.gif" alt="Progressive" width="80" height="80" /></a><br />Bisherige  TV-Signale zeigen zuerst alle ungeradzahligen Bildzeilen, und danach  alle geradzahligen. Man spricht auch von &bdquo;Halbbildern&ldquo;. Erfolgt der  Wechsel schnell genug (25 mal pro Sekunde), nimmt das Auge nur noch ein  leichtes Flimmern war, hat aber den Eindruck einer fl&uuml;ssigen Bewegung  aus 50 Einzelphasen pro Sekunde.</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 07:36:36 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Weg mit dem Zeilensprung]]></title>
      <link>http://www.technoland.de/infos/zeilensprung/</link>
      <description><![CDATA[<p>Der Standard &bdquo;Digital Video Broadcast&ldquo; (DVB) sorgt f&uuml;r digitalen TV Empfang. Doch was muss das Fernseher zu diesem Zweck k&ouml;nnen?<br />Hochaufl&ouml;sendes  Fernsehen wird in Europa ausschlie&szlig;lich digital ausgestrahlt. Aber auch  &bdquo;Standard Definition&ldquo;- Programme (also klassisches PALFernsehen)  gelangt zunehmend auf digitalen &Uuml;bertragungswegen ins Wohnzimmer. Der  Vorteil: mit Digital-TV lassen sich mehr Programme &uuml;ber vorhandene  Kan&auml;le &uuml;bertragen. Empfangsst&ouml;rungen f&uuml;hren nicht mehr zu Rauschen oder  Geisterbildern, bei geringer Signalqualit&auml;t allerdings zu Pixel-Blocks  und ruckelnden Bildern. Die digitale TV-Ausstrahlung kann &uuml;ber alle  bisher bekannten &Uuml;bertragungswege erfolgen: per Antenne, per Kabel oder  per Satellit. F&uuml;r jeden dieser &Uuml;bertragungswege gibt es einen eigenen  Sendestandard: DVB-T f&uuml;r Antenne, DVB-C f&uuml;r Kabel oder DVB-S f&uuml;r  Satellit. Je nach dem von Ihnen verwendeten Empfangsweg sollte Ihr  TV-Ger&auml;t ein entsprechendes Empfangsteil (&bdquo;Tuner&ldquo;) besitzen. Ist dieser  nicht im Ger&auml;t eingebaut, hilft eine externe Empfangsbox. Weil sie in  Zeiten von R&ouml;hren-Ger&auml;ten oben auf dem TV-Ger&auml;t stand, spricht man auch  von einer &bdquo;Set-Top-Box&ldquo;. Mit &bdquo;IPTV&ldquo; kam unl&auml;ngst ein weiterer Empfangweg  f&uuml;r Digital-TV hinzu: das Internet. Auch IPTV erfordert eine  Set-Top-Box.</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 07:35:59 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[PAL & Co.]]></title>
      <link>http://www.technoland.de/infos/pal/</link>
      <description><![CDATA[<p>Bei aller Begeisterung f&uuml;r HDTV sollte man nicht vergessen: das alte  PAL Fernsehen ist l&auml;ngst noch nicht tot. Was bedeutet das beim  Ger&auml;tekauf?<br />Die neuen Programmquellen f&uuml;r HDTV liefern bis zu f&uuml;nf  mal mehr Bildpunkte als das konventionelle PAL-Fernsehen: 1920 mal 1080  entspricht 2 Megapixeln, die 720 mal 576 Pixel von PAL sind 0,4  Megapixel. Doch es wird noch bis zum Jahr 2010 oder l&auml;nger dauern, bis  die meisten TV-Sender ihr Programmangebot in HDTV ausstrahlen. Und  selbst dann ist &uuml;ber viele Jahre ein Parallelbetrieb von HD und SD  (Standard Definition) abzusehen. Auch HD-ready und Full-HD-Fernseher  m&uuml;ssen deshalb noch auf viele Jahre mit PAL-Signalen klar kommen.  Digitale Signalverarbeitung mit aufw&auml;ndigen Rechenoperationen wie  De-Interlacing, Skalierung und Bewegungserkennung und &ndash;Berechnung sorgen  daf&uuml;r, dass die niedrigaufl&ouml;senden Fernsehbilder auf HD-ready- und  Full-HD Bildschirmen immer noch gut aussehen.<strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Wer &uuml;bernimmt das Skalieren?</strong><br />Empfangsteile f&uuml;r  klassisches PAL-TV sind deshalb in praktisch allen aktuellen  Flach-TV-Ger&auml;ten eingebaut. Auch Zusatzger&auml;te wie DVD- und  Festplattenrecorder sind bis auf weiteres auf PAL-Empfang ausgelegt. Das  Hochrechnen auf die h&ouml;here Displayaufl&ouml;sung &uuml;bernimmt die  Bildverarbeitungselektronik des Fernsehers. Im typischen  Wohnzimmer-Ger&auml;tepark finden sich aber auch immer mehr Ger&auml;te, die diese  Funktion ebenfalls bieten. So ist in h&ouml;herwertigen DVD-Playern h&auml;ufig  ein &bdquo;Scaler&ldquo; eingebaut, der die PAL-Aufl&ouml;sung der Silberscheiben auf  HDTV-gerechte Pixelzahlen hochrechnet, um dann per HDMI-Buchse ein HD-  Signal ausgeben zu k&ouml;nnen. &Auml;hnliches gilt f&uuml;r Festplatten- und  DVD-Recorder mit HDMI-Schnittstelle. Und auch HDTV-kompatible  Settop-Boxen k&ouml;nnen PAL-Signale h&auml;ufig in h&ouml;here Aufl&ouml;sungen  hochrechnen. Blu-Ray- und HD-DVD-Player k&ouml;nnen im &uuml;brigen auch DVDs  abspielen und deren Bildsignale hochrechnen &ndash; &bdquo;skalieren&ldquo;. Wenn Sie  solche Ger&auml;te besitzen, stellt sich die Frage, welche Komponente das  Skalieren &uuml;bernehmen soll: der Zuspieler oder der Fernseher? Pauschal  l&auml;sst sich diese Frage nicht beantworten. Vor allem sehr hochwertige  Player erzielen beim Skalieren und De-Interlacing h&auml;ufig bessere  Ergebnisse als die TV-Elektronik. Umgekehrt ist die Signalverarbeitung  des Fernsehers oft besser auf den Bildschirm abgestimmt als ein externes  Ger&auml;t. Die praktische Empfehlung kann daher nur lauten: probieren Sie  es aus und vergleichen Sie die Ergebnisse. Vermeiden Sie dabei aber  &bdquo;doppelte&ldquo; Skalierung &ndash; etwa wenn der Player 1080p liefert, das TV Ger&auml;t  dieses Signal dann aber wieder auf native 720 beziehungsweise 768  Zeilen herunterrechnen muss.<strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>HDTV bleibt ungeschlagen</strong><br />Auch wenn PAL-Zuspieler  einen &bdquo;Scaler&ldquo; besitzen, sehen Sie damit trotzdem kein HDTV. Die  Bildverarbeitung kann das PALBild &bdquo;aufblasen&ldquo;, dabei aber niemals die  hohe Sch&auml;rfe echter HD-Signale erzielen.<br /><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>So funktioniert der Zeilensprung</strong><br />Zu PAL-Zeiten  galt: Der ideale Betrachtungsabstand entspricht der vier- bis  sechsfachen Bildh&ouml;he. Von einem R&ouml;hren-TV mit 76 Zentimeter Diagonale  sollte man demnach 1,5 bis 2,2 Meter entfernt sitzen. Mit gro&szlig;en  Flach-TVs geht diese Rechnung nicht mehr auf &ndash; niemand will &uuml;ber drei  Meter von seinem 106-cm- Bildschirm entfernt sitzen. HDTV soll deshalb  bei gleichem Sch&auml;rfeeindruck gr&ouml;&szlig;ere Bilder, also geringere  Betrachtungsabst&auml;nde erm&ouml;glichen. Vor HDTV-Bildern gen&uuml;gt daher ein  Abstand von dreifacher Bildh&ouml;he.tspricht der vier- bis sechsfachen  Bildh&ouml;he. Von einem R&ouml;hren-TV mit 76 Zentimeter Diagonale sollte man  demnach 1,5 bis 2,2 Meter entfernt sitzen. Mit gro&szlig;en Flach-TVs geht  diese Rechnung nicht mehr auf &ndash; niemand will &uuml;ber drei Meter von seinem  106-cm- Bildschirm entfernt sitzen. HDTV soll deshalb bei gleichem  Sch&auml;rfeeindruck gr&ouml;&szlig;ere Bilder, also geringere Betrachtungsabst&auml;nde  erm&ouml;glichen. Vor HDTV-Bildern gen&uuml;gt daher ein Abstand von dreifacher  Bildh&ouml;he.</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 07:33:55 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[HDMI & Co.]]></title>
      <link>http://www.technoland.de/infos/dhmi/</link>
      <description><![CDATA[<p>HDMI, DVI, YUV, VGA, Scart, S-Video &ndash; moderne TV-Ger&auml;te haben  unz&auml;hlige Buchsen. Wo schlie&szlig;t man am besten welches Zuspielger&auml;t an?  Schon l&auml;ngst ist der Fernseh-Empf&auml;nger (Tuner) im TV-Ger&auml;t nicht mehr  die einzige Programmquelle f&uuml;r Bewegtbild und Ton. DVD-Player, Set-Top-  Boxen, Spielekonsolen, Camcorder und auch digitale Fotokameras bieten  sich ebenfalls als Signallieferanten an. Kein Wunder also, dass moderne  Fernseher ein Vielzahl von Buchsen und Anschl&uuml;ssen ben&ouml;tigen.<br /><strong><br />Anschl&uuml;sse f&uuml;r HDTV</strong><br />Handelt  es sich bei den zugespielten Signalen um HDTV, kommen allerdings nur  drei Buchsentypen in Frage: der analoge Komponenten- Eingang (auch &bdquo;YUV&ldquo;  genannt) sowie ihre digitalen Pendants HDMI oder DVI. Die HDMI-Buchse  hat sich dabei als Standard-Anschluss f&uuml;r hochaufl&ouml;sende Bild- und  Ton-Signale etabliert. Von dieser Buchse kann ein modernes TV-Ger&auml;t kaum  genug haben &ndash; zwei sind f&uuml;r ambitionierte Nutzer Mindestanforderung,  drei oder mehr HDMI Buchsen sind besser. Anstelle von HDMI k&ouml;nnen manche  Ger&auml;te auch die vom PC bekannte DVI-Buchse besitzen. W&auml;hrend HDMI  jedoch Bild- und Tonsignale empf&auml;ngt, lassen sich per DVI nur Bilder  &uuml;bertragen &ndash; der Ton muss dann &uuml;ber eine zus&auml;tzliche analoge oder  digitale Audio-Verbindung angeliefert werden. Au&szlig;erdem muss die  DVI-Buchse f&uuml;r HDTV den Kopierschutz HDCP unterst&uuml;tzen. Eine weitere  Anschluss-Variante, die unter Umst&auml;nden hochaufl&ouml;sende Bildsignale  akzeptieren kann, ist die ebenfalls aus dem Computerbereich entlehnte  VGA-Buchse. Sie akzeptiert analoge Computer-Bildsignal und l&auml;sst sich  zum Beispiel f&uuml;r die Anzeige hochaufl&ouml;sender Digitalfotos von einem PC  oder Notebook nutzen. Gerade beim Einsatz eines Computers als Zuspieler  m&uuml;ssen aber verschiedene Probleme ber&uuml;cksichtigt werden. So entspricht  auch bei Anschluss per HDMI oder DVI das Pixelraster des Bildschirms  nicht immer dem vom PC gelieferten Raster. Insbesondere der bei  TV-Signalen sinnvolle &bdquo;Overscan&ldquo; &ndash; eine leichte Bildvergr&ouml;&szlig;erung, die  f&uuml;r vollfl&auml;chige Anzeige sorgen soll &ndash; kann bewirken, dass PC-Bilder  nicht perfekt auf dem Fernseher erscheinen. Zudem m&uuml;ssen Nutzer externer  Zuspieler oder eingebauter Kartenleser darauf achten, dass JPEG-Fotos  wirklich in der maximalen Aufl&ouml;sung des TV-Ger&auml;ts und nicht nur als  heruntergerechnetes PAL-Bild erscheinen.<br /><strong><br />Scart &amp; Co. f&uuml;r Standardaufl&ouml;sung</strong><br />Alle  weiteren &uuml;blichen Anschl&uuml;sse sind nur f&uuml;r niedrigaufl&ouml;sende Signale  auslegt. Doch im Wohnzimmer-Kino gibt es ja noch jede Menge solcher  Zuspieler. Zwar lassen sich bei Bedarf auch Standard-Definition-Signale  per HDMI oder YUV &uuml;bertragen &ndash; diese knappen Buchsen sollte man aber  m&ouml;glichst f&uuml;r HDTV-Zuspieler reservieren. F&uuml;r SD Signale eignet sich am  besten die klassische Scart-Buchse, die nach wie vor an fast allen  TV-Ger&auml;ten zu finden ist. Via Scart k&ouml;nnen unterschiedliche Signaltypen  &uuml;bertragen werden. Die h&ouml;chste analoge Bildqualit&auml;t erzielen Sie mit  RGBSignalen. Per Scart lassen sich aber auch die etwas weniger  hochwertigen Signalarten S-Video und FBAS &uuml;bertragen. Im Idealfall  unterst&uuml;tzt das TV-Ger&auml;t alle Varianten. Zus&auml;tzlich bieten viele  Fernseher auch noch Y/C-&bdquo;Hosiden&ldquo;- und FBAS-Cinch- Buchsen. Da sie vor  allem f&uuml;r den Anschluss mobiler Ger&auml;te wie Camcordern oder Multimedia-  Playern zum Einsatz kommen, sollten Sie von vorn zug&auml;nglich sein.</p>
<p><strong>Verschl&uuml;sselung per HDCP</strong><br />Auf Dr&auml;ngen der  Filmindustrie d&uuml;rfen HDTVBilder nur mit dem Kopierschutz HDCP (High  Bandwidth Digital Content Protection) &uuml;bertragen werden &ndash; im Klartext:  verschl&uuml;sselt. Der HDCP-Standard sieht vor, dass sich Zuspieler und  Anzeigeger&auml;t gegenseitig identifizieren. Nur wenn das erfolgreich war,  flie&szlig;en die digitalen Bild- und Tondaten. Ger&auml;te mit HDMI-Buchsen  erkennen und entschl&uuml;sseln diesen Kopierschutz auf jeden Fall. Dagegen  unterst&uuml;tzen nicht alle Bildschirme mit DVI auch HDCP. Wenn beide  Komponenten HDCP beherrschen, k&ouml;nnen Sie aber per Adapterkabel einen  HDMI-Ausgang an einen DVI-Eingang anschlie&szlig;en &ndash; und umgekehrt.</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 07:33:21 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Multimedia]]></title>
      <link>http://www.technoland.de/infos/multimedia/</link>
      <description><![CDATA[<p>PC, Internet und mobile Multimedia-Ger&auml;te wie Camcorder oder MP3- und  Video-Player bieten zus&auml;tzliche Inhalte. So kommen sie auf Ihr  TV-Ger&auml;t.</p>
<p>Das TV-Ger&auml;t und die Sound-Anlage im Wohnzimmer sind nicht nur  Heimkino, sondern auch der ideale Ort, um eigene Digitalfotos zu  pr&auml;sentieren oder Musik- und Videodateien abzuspielen, die man sonst nur  am Computer im Arbeitszimmer im Zugriff hat. Zu diesem Zweck besitzen  viele moderne TV-Ger&auml;te einen Karten-Steckplatz, in dem sich  Speicherkarten direkt aus der Digitalkamera oder mobilen  Multimedia-Ger&auml;ten einstecken lassen, um vom Fernseher unterst&uuml;tzte  Dateiformate abzuspielen. Zus&auml;tzlich oder alternativ kann eine  USB-Buchse vorhanden sein, &uuml;ber die sich Speichersticks, externe  Festplatten oder Kameras und Player anschlie&szlig;en lassen. Selbst eine  Aktualisierung der Steuersoftware (&bdquo;Firmware&ldquo;) des Fernsehers ist &ndash; etwa  bei aktuellen Philips-Ger&auml;ten &ndash; &uuml;ber die USB-Buchse m&ouml;glich. Sind die  Multimedia-Anspr&uuml;che sehr hoch, kann sie das TV-Ger&auml;t mit seinen  eingebauten Funktionen jedoch m&ouml;glicherweise nicht mehr komplett  erf&uuml;llen. Dann braucht man zus&auml;tzliche Ger&auml;te wie Streaming-Boxen,  Media- Center-PCs oder Spielkonsolen. Auch sie finden Anschluss per  Scart oder HDMI. &Auml;hnliches gilt f&uuml;r Set-Top-Boxen wie sie etwa f&uuml;r IPTV  ben&ouml;tigt werden.</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 07:32:37 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[HDTV perfekt einstellen]]></title>
      <link>http://www.technoland.de/infos/hdtv_perfekt_einstellen/</link>
      <description><![CDATA[<p><strong>Der Weg zum perfekt eingestellten Bild</strong></p>
<p>Beim Besuch auf Messen oder unseren R&auml;umen werden Sie feststellen,  dass sich HDTV Ger&auml;te in Sachen Helligkeit, Kontrast, Sch&auml;rfe und  Farbs&auml;ttigung gegenseitig &uuml;berbieten. Sie liefern knallbunte und  knackscharfe exzellente Bilder, wie Sie sie noch nie im Kino oder Ihrem  Wohnzimmer gesehen haben. Die Bilder wirken sehr intensiv. Wichtig dabei  ist jedoch: In aller Regel liegen den Ger&auml;ten schon bei Auslieferung  durch den Hersteller v&ouml;llig &uuml;bertriebene Bildeinstellungen zugrunde.  Nat&uuml;rlich sollen die Ger&auml;te so gut wie m&ouml;glich wirken, damit Sie den  Vorteil der Ger&auml;te auch deutlich sehen. <a href="http://www.technoland.de/downloads/kalibrierung.pdf"><img style="float: right; margin-left: 8px; margin-right: 8px;" src="http://www.technoland.de/media/wysiwyg/blogbilder/103.gif" alt="Regiestuhl" width="264" height="272" /></a></p>
<p><strong>Masterqualit&auml;t: Stellen Sie sich vor, Sie w&uuml;rden beim Dreh direkt neben dem Regisseur stehen.</strong></p>
<p>Bei der Produktion eines Films werden keine M&uuml;hen und Kosten  gescheut, um Farben oder Ausleuchtung so originalgetreu wie m&ouml;glich zu  speichern. Ein herk&ouml;mmlicher Fernseher, der zarte Hautt&ouml;ne dann zu  Bonbonrosa verf&auml;lscht oder die Wei&szlig;abstimmung so ver&auml;ndert, dass  Kerzenlicht wie Neonschein wirkt, macht den ganzen Aufwand beim Dreh  wieder zunichte. Selbst die besten Filme verlieren dann an Aussage und  Faszination.</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 07:31:24 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Das Ziel ist die Perfektion in Ihrem Wohnzimmer ]]></title>
      <link>http://www.technoland.de/infos/perfektion_im_wohnzimmer/</link>
      <description><![CDATA[<p><strong>Das Ziel ist die Perfektion in Ihrem Wohnzimmer. Mit HDTV wird Ihr Wohnzimmer zum Filmstudio.</strong></p>
<p><strong>Unser Tipp zur L&ouml;sung:</strong></p>
<p style="text-align: left;">Bei Einstellungswerten grunds&auml;tzlich  Dynamik und andere Standardeinstellungen herausnehmen und individuell  auf die Licht- und Raumverh&auml;ltnisse anpassen.</p>
<p><a href="http://www.technoland.de/downloads/kalibrierung.pdf"><img style="float: right;" src="http://www.technoland.de/media/wysiwyg/blogbilder/115t.jpg" alt="HDTV Perfekt einstellen" width="312" height="136" /></a></p>
<p><strong>Wir holen den Drehort des Films direkt in Ihr Wohnzimmer:</strong></p>
<p>Wir bieten Ihnen die optimale Einstellung durch unsere Techniker im  Rahmen der Samsung Profi-Hauskalibrierung f&uuml;r einen Preis von nur EUR  99.- (inkl. MwSt.) direkt bei Ihnen vor Ort an. So wird Ihr HDTV perfekt  auf die Lichtverh&auml;ltnisse in Ihrem Wohnzimmer angepasst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Samsung Profi-Hauskalibrierung finden Sie in</strong></p>
<p><strong>unserer Informationsbrosch&uuml;re. <a href="http://www.technoland.de/downloads/kalibrierung.pdf">Diese k&ouml;nnen Sie hier ansehen...</a></strong></p>
<p><a href="http://www.technoland.de/downloads/kalibrierung.pdf"><img style="vertical-align: bottom;" src="http://www.technoland.de/media/wysiwyg/blogbilder/114.gif" alt="Kalibrierungsset" width="630" height="249" /></a></p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 07:27:56 +0000</pubDate>
    </item>
  </channel>
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